oft wirkt alles ganz normal. Der Alltag läuft, wir lachen, wir reden, wir scrollen durch unser Leben. Aber wenn wir mal kurz anhalten und nicht nur schauen, sondern wirklich hinsehen, merken wir: Es steckt oft mehr dahinter, als wir auf den ersten Blick erkennen. Ein genervter Blick in der Klasse? Vielleicht ist da mehr als nur schlechte Laune – vielleicht Sorgen, die niemand sieht.
Der Ökumenische Jugendkreuzweg 2026 dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen möchte die Perspektive wechseln: nicht an der Oberfläche stehen bleiben, sondern tiefer sehen und dahinter blicken. Wir zoomen uns heran an Menschen und versuchen, hinter Masken zu schauen. Tiefer sehen bedeutet, nicht bei den ersten Eindrücken stehen zu bleiben. Es heißt, genau hinzuschauen und uns zu fragen: Was steckt wirklich dahinter? Und dann geht’s weiter: Weitergehen heißt nicht, einfach abzuhaken und wegzuschauen. Es heißt, innezuhalten, sich berühren und verändern zu lassen. Wir gehen nicht allein weiter, sondern in der Gewissheit, dass Jesus uns begleitet und trägt.
Wir danken euch, dass ihr dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen mit euren Gruppen vorbereitet und begleitet. Ihr ermöglicht den Jugendlichen, tiefer zu sehen, ihre Perspektiven auf Gott auszurichten und sich zu vergewissern, dass Jesus mit uns und unseren Kreuz- und Lebenswegen weitergeht. Wir wünschen uns, dass der Ökumenische Jugendkreuzweg 2026 dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen eine bereichernde und stärkende Erfahrung für alle Teilnehmenden wird.
Im Namen der Herausgeber, des Redaktionsteams und aller Macherinnen und Macher des Jugendkreuzwegs
Tobias Knell & Dr. Kathinka Hertlein
Geschäftsführung und Redaktionsleitung des Ökumenischen Jugendkreuzwegs