Was ist überhaupt der JKW
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Was ist denn ein Jugendkreuzweg?

„Kreuzwege“, Stationen also, die die Leidensgeschichte Jesu erzählen, gibt es in Hülle und Fülle. In katholischen Kirchen, in Parks, an Wallfahrtsstätten, in Räumen und im Freien, gemalt, geschnitzt, gemeißelt, in Fotos, in Bildtafeln, als Skulpturen…

Mal mit 7 Stationen, mal mit 14. Mal mit den ganz klassischen Motiven, mal mit ganz anderen. Mal betet man sie als Gruppe, mal alleine, mal nach Textvorgaben, mal eher betrachtend….

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Was ist eigentlich ein „Kreuzweg“?

Markus Hartmann

 

Kennt Ihr Kreuzwegstationen aus Eurem Umfeld? Vielleicht habt Ihr schon Bildtafeln mit Darstellungen Jesu auf seinem Leidensweg beim Besuch einer Katholischen Kirche gesehen? Oder entlang einer Friedhofsmauer? Oder am Wegesrand?

 

1. Wie betet man einen Kreuzweg?

In der Regel hat ein solcher Kreuzweg 14 Stationen und vergegenwärtigt bildlich den Leidensweg Jesu, seine Passion von der Gefangennahme im Garten Getsemani bis zum Tod am Kreuz.

Man betet den Kreuzweg allein oder in einer Gruppe.

Man betet ihn in der Karwoche – der Woche vor Ostern – in der Fastenzeit, an besonderen Tagen oder zu besonderen Anlässen über´s Jahr.

Vielerlei Textvorlagen stehen hierfür zur Verfügung (siehe auch Gotteslob Nr. 775), sie alle greifen die biblischen Berichte und die Tradition auf und lassen die Beter, mit dem was sie im Herzen bewegt, eintauchen in den Erlösungsweg, den Christus gegangen ist.

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