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Artikelvorschläge für die Tagespresse

Variante A/ lang
„Kreuzworte“
Einladung zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend 2010
Pressemitteilung der Pfarrjugend/Gemeindejugend N.N.:
Ansprechpartner: N.N., Telefon:

Unter dem Motto: „Kreuzworte“ betet die Jugend/Jugendgruppe/der Jugendverband in der Gemeine N.N. am Freitag vor Palmsonntag, den 26. März 2010 um ... Uhr in der/ oder ab der ... Kirche.
Junge evangelische und katholische Christen sind aufgerufen, ein Zeichen für ein lebendiges ökumenisches Miteinander zu setzen.

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft von Taizé und seinen jungen Gästen entstand der diesjährige Ökumenische Kreuzweg der Jugend.
In seiner 52 jährigen Geschichte war er lange Jahre die Gebetsbrücke über die deutsch-deutsche Teilung hinweg. Diese Kraft hat er behalten und will heute die Grenzen zwischen den Konfessionen und Denominationen, zwischen Pfarreien und Gemeinden, nicht zuletzt die Grenzen der Generationen überwinden. Hier vereinen sich die, die ihren Glauben leben oder mit Gott ringen wollen.

Das lebendige Ebenbild eines solchen geschwisterlichen Miteinanders ist Taizé. Die ökumenische Gemeinschaft, die in den 40gern in Burgund entstand, ist in sich ein Schmelztiegel der Konfessionen. Ihre Mitglieder kommen aus nahezu allen christlichen Kirchen. Und sie ist der Wallfahrtsort junger Menschen, die hier erleben, dass die Sehnsucht nach Gott keine Konfessionsgrenzen kennt. Hier findet Austausch im Glauben statt, gemeinsames Suchen und Berichten des eigenen Weges. Nicht zuletzt die Einheit im Gebet. Genau hierhin will auch der Jugendkreuzweg Jahr für Jahr führen.

Einige Materialien und Texte des Kreuzweges entstanden in Taizé. Jugendliche interpretierten hier die letzten Worte Jesu in ihr eigenes Leben. Es sind diese sieben Sätze des Gekreuzigten, die in diesem Jahr die Stationen des Leidensweges bestimmen, und es sind die Gedanken der Jugendlichen, die die Brücke in unseren Alltag schaffen. Darauf legt das neunköpfige ökumenische Redaktionsteam stets wert, dass der Bezug zur heutigen Lebenswelt gegeben ist.

„Der Blick aufs Kreuz ist kein historischer Blick zurück, der mich völlig unberührt lässt. Es ist immer ein Blick auf die eigenen Lebensthemen und Lebensfragen“ erläutert Markus Hartmann, Geschäftsführer des Jugendkreuzwegs, die Sichtweise des Teams.

Passend zu diesem Vorgehen wurden als Bildprogramm Schwarzweißbilder des Kölner Fotokünstlers Bernd Arnold gewählt. Sie entstammen einer Fotoserie aus dem Vorfeld des Weltjugendtages in Köln. Junge Menschen spielen den Leidensweg Christi in heutiger Zeit nach. Die Bilder wirken lebendig, spannend, haben viel Tiefgang und Ausstrahlung. Fast wirken sie wie Schnappschüsse.

Bildmaterial, Texte und Gebete, Lieder und all die vielen Materialien rund um den Kreuzweg, sowie die große Menge an weiterführenden Arbeitshilfen, die auf der Homepage des Jugendkreuzweges - www.oekumenischer-jugendkreuzweg.de - zur Verfügung gestellt werden, verfolgen ein Ziel. Junge Menschen im Glauben zu stärken.

Die Geschichte des Jugendkreuzweges beginnt 1958 auf dem Berliner Katholikentag. Seit 1972 wird er ökumenisch gebetet, rasch kam auch neben zeitgemäßen Texten ein entsprechendes, zumeist modernes Bildprogramm hinzu.
In den vergangenen Jahren wurde der Kreuzweg von fast 60 000 Teilnehmenden gebetet. Die Initiative findet wachsende Beachtung in den Niederlanden, Österreich, dem deutschsprachigen Teil von Luxemburg, Belgien und in der Schweiz.
Auch die Materialpalette wächst kontinuierlich: neben weiterführenden Arbeitshilfen, wird auch inzwischen auf passendes Filmmaterial und Literatur verwiesen, denn längst hat sich der JKW zu einem etablierten Medium für Schulunterricht, Projekte und Schulgottesdienste entwickelt.
Zudem bietet die Homepage ein Forum für Ideenaustausch in der Umsetzung und eine Übersicht über Pfarreien und Gemeinden, die den Kreuzweg beten.

Die Verantwortung für den Ökumenischen Kreuzweg liegt in den Händen der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, afj. Gemeinsam mit dem Bund der katholischen Jugend Deutschlands, BDKJ, und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend, aej, wird alljährlich ein neuer Kreuzweg erarbeitet und den deutschen katholischen Pfarreien, evangelischen Gemeinden, Schulen und anderen interessierten Einrichtungen vorgelegt.



 

Variante B/ kurz
„Kreuzworte“
Einladung zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend 2010
Pressemitteilung der Pfarrjugend/Gemeindejugend N.N.:
Ansprechpartner: N.N., Telefon:

Unter dem Motto: „Kreuzworte“ betet die Jugend/Jugendgruppe/der Jugendverband in der Gemeine N.N. am Freitag vor Palmsonntag, den 26. März 2010 um ... Uhr in der/ oder ab der ... Kirche.
Junge evangelische und katholische Christen sind aufgerufen, ein Zeichen für ein lebendiges ökumenisches Miteinander zu setzen.

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft von Taizé und seinen jungen Gästen entstand der diesjährige Ökumenische Kreuzweg der Jugend.
Neben der Hinführung ins Zentrum des christlichen Glaubens, nämlich Tod und Auferstehung Jesu, will der Kreuzweg die Grenzen zwischen den Konfessionen und Denominationen, zwischen Pfarreien und Gemeinden, nicht zuletzt die Grenzen der Generationen überwinden. Hier vereinen sich die, die ihren Glauben leben oder mit Gott ringen wollen.

Das lebendige Ebenbild eines solchen geschwisterlichen Miteinanders ist Taizé. Die ökumenische Gemeinschaft, die in den 40gern in Burgund entstand, ist in sich ein Schmelztiegel der Konfessionen. Ihre Mitglieder kommen aus nahezu allen christlichen Kirchen. Und sie ist der Wallfahrtsort junger Menschen, die hier erleben, dass die Sehnsucht nach Gott keine Konfessionsgrenzen kennt. Hier findet lebendiger Austausch im Glauben statt und die Einheit im Gebet. Genau hierhin will auch der Jugendkreuzweg Jahr für Jahr führen.

Einige Materialien und Texte des Kreuzweges entstanden in Taizé. Jugendliche interpretierten hier die letzten Worte Jesu in ihr eigenes Leben. Es sind diese sieben Sätze des Gekreuzigten, die in diesem Jahr die Stationen des Leidensweges bestimmen, und es sind die Gedanken der Jugendlichen, die die Brücke in unseren Alltag schaffen. Darauf legt das neunköpfige ökumenische Redaktionsteam stets wert, dass der Bezug zur heutigen Lebenswelt gegeben ist.

Passend zu diesem Vorgehen wurden als Bildprogramm Schwarzweißbilder des Kölner Fotokünstlers Bernd Arnold gewählt. Auch hier übertragen junge Menschen den Leidensweg Christi in ihre Welt. Die Bilder wirken lebendig, spannend, haben viel Tiefgang und Ausstrahlung. Fast wirken sie wie Schnappschüsse.

Bildmaterial, Texte und Gebete, Lieder und all die vielen Materialien rund um den Kreuzweg, sowie die große Menge an weiterführenden Arbeitshilfen, die auf der Homepage des Jugendkreuzweges - www.oekumenischer-jugendkreuzweg.de - zur Verfügung gestellt werden, verfolgen ein Ziel. Junge Menschen im Glauben zu stärken.

Infokasten
Getragen wird der Ökumenische Kreuzweg der Jugend von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (aej) und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Materialien des Ökumenischen Kreuzweges der Jugend:
Plakate, Texthefte, CD (Lieder und Meditationsmusik) Overheadfolien, Dias, Gedenkkarten, Gebetsposter usw. können angesehen und bestellt werden unter:
www.jugendhaus-duesseldorf.de und www.oekumenischer-jugendkreuzweg.de


 

Variante C
für den Pfarrgemeindebrief
„Kreuzworte“
Unter dem Motto: „Kreuzworte“ betet die Jugend/Jugendgruppe/der Jugendverband in der Gemeine N.N. am Freitag vor Palmsonntag, den 14. März 2008 um ... Uhr in der/ oder ab der ... Kirche. Junge evangelische und katholische Christen sind aufgerufen, ein Zeichen für ein lebendiges ökumenisches Miteinander zu setzen.

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft von Taizé und seinen jungen Gästen entstand der diesjährige Ökumenische Kreuzweg der Jugend.
Die ökumenische Gemeinschaft, die in den 40gern in Burgund entstand, ist in sich ein Schmelztiegel der Konfessionen. Ihre Mitglieder kommen aus nahezu allen christlichen Kirchen. Und sie ist der Wallfahrtsort junger Menschen, die hier erleben, dass die Sehnsucht nach Gott keine Konfessionsgrenzen kennt.

Einige Materialien und Texte des Kreuzweges entstanden in Taizé. Jugendliche interpretierten hier die letzten Worte Jesu in ihr eigenes Leben. Es sind diese sieben Sätze des Gekreuzigten, die in diesem Jahr die Stationen des Leidensweges bestimmen, und es sind die Gedanken der Jugendlichen, die die Brücke in unseren Alltag schaffen. Darauf legt das neunköpfige ökumenische Redaktionsteam stets wert, dass der Bezug zur heutigen Lebenswelt gegeben ist.

Bildmaterial, Texte und Gebete, Lieder und all die vielen Materialien rund um den Kreuzweg, sowie die große Menge an weiterführenden Arbeitshilfen, die auf der Homepage des Jugendkreuzweges - www.oekumenischer-jugendkreuzweg.de - zur Verfügung gestellt werden, verfolgen ein Ziel. Junge Menschen im Glauben zu stärken.

Weitere Infos gibt es bei N.N. unter der Telefonnummer:
 

Sprachauswahl

Deutsch (DE-CH-AT)French (Fr)

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