Gestaltungstipps

Der große Flop
Gestaltungstipps zum Kreuzweg

Kennt Ihr das?
Viel Erregung, Hektik, Rummacherei – aber der Funke springt nicht über.
Was wenn Ihr wochenlang vorbereitet und es einfach flach, langweilig und wenig ansprechend bleibt?

So wie ein schönes Essen auch schön serviert werden will, braucht auch der Jugendkreuzweg ein Minimum an Atmosphäre, um „rüber“ zu kommen.

Das betrifft die Räumlichkeiten oder die Örtlichkeiten, an und in denen er stattfindet.
Das betrifft auch die Musik, die Art des Vorlesens und die Zeiten der Stille dazwischen.
Das betrifft die Weise, wie die Bilder präsentiert werden und wie das ganze Drumherum, das die Beter und Beterinnen berühren und mit in eine geistliche Ausrichtung nehmen soll, sich präsentiert.

Wir wollen Euch helfen, dass Euer Kreuzweg ankommt.
Wollen Euch unterstützen, dass der Raum, das Anspiel, die Liturgie sinnenfreudiger wird und berührt. Dass der Kreuzweg, die Menschen mit all ihren Sinnen ins Geschehen mit hineinnimmt.
Dazu braucht es keiner großen Zauberei.

Was kann man anders machen?

Man kann vieles anders machen, bedachter, überlegter, mit viel Gespür...

Und ohne Handstand und Klimmzüge - nur mit ein wenig mehr Fingerspitzengefühl - offenbart Euer Kreuzweg Potential: packt die Leute, nimmt sie mit in die Tiefe, offenbart, was in ihm steckt...