Vorwort Redaktionsteam


Daran können sich etliche aus der Redaktion noch gut erinnern: wie sie betend und singend durch die Nacht zogen, und daran, dass dann eine diffuse Masse „drüben“ jenseits des eisernen Vorhangs (je nach Sicht) im Herzen immer mit dabei war. An jenen Abenden vereinte uns hier wie da aber auch, dass wir all das, was unser Herz bedrückte, unser Leid, unsere Not mit in diese Gebete hineinpacken durften.
Es vereinte uns nicht zuletzt die Gewissheit, dass unsere persönlichen Kreuzwege nun in eine andere „Dimension“ hineingetragen würden – verwandelt würden; dass der Glanz der Erlösung auf sie fiele.

Die Grenzen sind heute andere.
Die Nöte nicht.
Und das Anliegen des Kreuzwegs ebenfalls nicht.
Das ist gut. Nachwievor geht es darum, mich meinem eigenen Leben zu stellen, es vor ihn hinzutragen und verwandeln zu lassen.
Nicht mehr, nicht weniger, schwer genug. Aber lohnend.


Und jetzt seid Ihr dran:
wir hoffen, dass unsere Materialien Euch dabei helfen. Das Ziel, wohin das führen kann, ist klar: zu einem Leben in Fülle. Die hat Jesus versprochen.
Und auf diesem Weg wünschen wir Euch viel Courage und viel von Seinem Geist –

das Redaktionsteam

PS:
Die umfangreichen Materialien (auch auf der Homepage) dienen allein der Bereicherung Eurer Vorbereitungen. Lasst uns an Eurer Umsetzung teilhaben. Schickt uns Infos, wie Ihr den JKW betet, gestaltet, umsetzt. Wir sind neugierig.


Anmerkung:
Wir wählen in diesem Grußwort mit Bedacht die Du-Form, die uns für den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend trefflich erscheint. Mit Respekt und Hochachtung sind selbstverständlich alle Personen, die wir sonst siezen würden, mitgemeint.